„Ich zeige kinderlosen Paaren den Weg zu ihrer glücklichen Familie…“

Mein erfahrungsreicher Weg von der Kinderlosigkeit bis zur glücklichen Adoption unseres Kindes

„Ich habe alle Phasen persönlich durchlebt und möchte Dir mit meiner Mission Hoffnung geben, Deinen innigen Kinderwunsch niemals aufzugeben…“

Dein unerfüllter Kinderwunsch - Was tun?

Es scheint die einfachste Sache der Welt zu sein – und doch oft schwierig und voller Hindernisse. Im Laufe meiner Kindersehnsucht ging ich viele Schritte, die irgendwann über einige Umwege glücklicherweise zu unserem Sohn führten.

Nachdem ich unterschiedlichste Behandlungen durchlaufen hatte, kann ich dir durch meine vielseitigen Erfahrungen hilfreich zur Seite stehen und dir endlich neue Hoffnung geben.

Mut zur Adoption - Unverhofftes Kinderglück

Nach einer langen Kinderwunsch-Suche stieß ich durch Zufall auf das Thema Adoption. Für meinen Mann und mich erst einmal ein befremdlicher Gedanke, der uns auf spannende Weise ins Ausland und direkt zu unserem Adoptivsohn führte.

Nach diesem ungewöhnlichen Weg konnte ich endlich unser eigenes Kind in den Armen halten.

Ist es vielleicht auch der Weg zu deinem Wunschkind?

Meine wahre Geschichte zu meiner wundervollen Familie

Ich fühlte mich oft allein in meiner Traurigkeit und der Frage, warum ausgerechnet ich nicht schwanger wurde.

Durch unseren damals zweijährigen Sohn, den wir schon in seinem Heimatland zu uns nehmen durften, wurde ich wieder glücklich und bin dafür sehr dankbar.

Seit vier Jahren sind wir endlich die glückliche Familie, die ich mir immer so sehr gewünscht habe.

Hast du gewusst, dass mehr Kinder adoptiert werden möchten, als es Adoptiveltern gibt?

Die emotionale Beziehung zu deinem Kind entsteht hauptsächlich durch die liebevolle Zeit, die du mit ihm verbringst…

Dabei ist es nicht wichtig, ob du das Kind selbst unter deinem Herzen getragen hast. Die Welt braucht liebevolle Eltern, die Kinder zu sich nehmen, um ihnen Geborgenheit und Wärme zu geben. Ein neues Zuhause wie es sich jedes Kind wünscht. Innige Gefühle und warme Zuneigung entstehen in dem Moment, in dem du dein Adoptivkind in die Arme nimmst.

Im Ausland -insbesondere in Entwicklungsländern- werden mehr Kinder zur Adoption freigegeben, als Bewerberpaare vorhanden sind.

In Deutschland ist fast jedes zehnte Paar ungewollt kinderlos. Wir gehörten auch dazu, bis wir irgendwann von einer Auslandsadoption hörten. Während wir unseren kleinen Adoptivsohn abholten, streckten uns so viele süße Kinder ihre kleinen Ärmchen entgegen.

Sie wollten einfach nur auf unseren Arm genommen werden, unsere Wärme spüren, von uns umher getragen werden. Hätte ich die Möglichkeit gehabt, ich hätte sofort ein weiteres Kind mit zu uns nach Deutschland mitgenommen.

Dieser Moment bewegte mich sehr. Ich werde die Gefühle sicherlich nie vergessen.

Auch aus dieser Erfahrung heraus ist es ein Herzenswunsch von mir, kinderlosen Paaren auf ihrer Suche nach ihrem Wunschkind zu unterstützen, das Kindeswohl immer im Mittelpunkt stehend.

Welche besondere Kraft mir dieser Fisch bei meinem Kinderwunsch gab…

Meinen Kinderwunsch spürte ich schon sehr früh.

Nachdem ich meinen jetzigen Mann Dirk kennenlernte, wollte ich bald eine eigene Familie haben – meine Familie!

Als wir merkten, dass ich nicht schwanger wurde, wurde es problematisch für mich.

Meine ausbleibende Schwangerschaft ließ mich nicht mehr so einfach mit dem Thema umgehen.

Ich fing an, mich zurück gesetzt, einsam und ausgeschlossen zu fühlen.

Warum klappte es bei uns nicht, woran lag es?

So versuchten wir den Weg über eine Kinderwunschbehandlung. Leider hatten wir auch damit keinen Erfolg.

Meine Freundinnen waren fast alle schon Mütter eines oder mehrerer Kinder.

So, wie es schien, waren wir die Einzigen, denen es nicht gelang, eine Familie zu gründen.

Ich war unendlich traurig.

Irgendwann wollte ich mich nicht einmal mehr mit meinen besten Freundinnen sehen.

Unseren Kinderwunschweg sollte keiner kennen. Mitleidige Blicke konnte ich einfach nicht ertragen.

Ein Versteckspiel begann

Wir gingen irgendwann mit unserer Kinderwunschbehandlung weiter – ins Ausland.

Und versuchten es mit einer Eizellenspende.

Als auch diese Behandlung nach Abbruch einer hoffnungsvoll beginnenden Schwangerschaft keinen Erfolg mehr brachte, mussten wir irgendwann einsehen – wir werden auch auf diesem Weg kein eigenes Baby haben.

Schwierig war es, eine solche Entscheidung treffen zu müssen.

Finanziell war es dann aber nicht mehr tragbar. Die gesamte Kinderwunschbehandlung hatte einen großen Teil unserer Reserven gekostet.

Endlich hörten wir von dem Thema Adoption

Und stellten fest, dass wir für eine Adoption eines Kindes in Deutschland zu alt waren. Ich war 37 Jahre, Dirk etwas jünger.

Tatsächlich hatte uns die Kinderwunschbehandlung kein leibliches Kind ermöglicht, dafür aber unsere kostbare Zeit genommen.

Die Zeit, die wir jetzt für diesen Schritt gebraucht hätten!

Zeit für Kinderwunsch - Wege zur Adoption

Ich war in dieser Zeit oft neidisch auf andere Frauen, die Kinder hatten. Und mochte mich für diese Ansichten oft selbst nicht mehr.

Manchmal nahmen mir die frustrierenden Gedanken die Luft zum Atmen.

Und es nahm mir die Lust, Freunde zu treffen.

Durch einen glücklichen Zufall sprach ich mit einer Frau, die ein Kind erfolgreich in den USA adoptiert hatte.

Sie war diejenige, die uns wieder Hoffnung auf ein eigenes Kind gab.

Eine Adoption im Ausland?

Wir fingen sofort an, uns zu informieren. Und machten einige Auslandsvermittlungsstellen ausfindig.

So begann ein neuer Weg in die Richtung Adoption. Es fühlte sich für mich gut an.

Das Schöne daran war: Wir hatten ein Ziel und wurden dabei begleitet.

Es hieß tatsächlich, alle Bewerber könnten nach Annahme des Adoptionsverfahrens ein kleines Kind adoptieren.

Und wir waren tatsächlich nicht zu alt für dieses Adoptionsverfahren! Endlich konnten wir wieder nach vorn sehen mit unserem Kinderwunsch!

Die Hoffnung auf ein eigenes Kind war für mich sehr entlastend

Ich merkte freudig, dass ich mich positiv veränderte.

Meine Gelassenheit gegenüber Freundinnen mit Kindern hatte ich endlich wieder zurück erlangt.

Ich war darüber sehr erleichtert. Ich hatte mich in der Zukunft schon manchmal als eine sarkastische traurige Frau gesehen.

Wir durchliefen eifrig das Procedere des Adoptionsantrages.

Auch wenn es viel Arbeit und emotionale Situationen gab, es machte uns nichts aus.

Wir hatten gelernt Schwierigkeiten zu überstehen

Als wir als Adoptionsbewerber angenommen wurden, fiel eine große Last von uns ab.

Wir hatten alles getan, nun konnten wir nur noch warten.

Und wir geduldeten uns – ungeduldig,

Nach einem halben Jahr kam endlich der zutiefst ersehnte Anruf:

„Wir haben ein Kind für Sie. Es ist ein kleiner einjähriger gesunder Junge.“

Adoptiertes Kind sitzend

Ich konnte kaum noch sprechen – mir stiegen sofort die Tränen in die Augen.

Als mir die Unterlagen gesendet wurden und ich Fotos von unserem zukünftigen Sohn sah, war ich schwer verliebt.

Ich hatte nie einen hübscheren kleinen Jungen gesehen. Er war so niedlich in seiner zusammengeknoteten Windel und den kleinen Beinchen.

Ein so bezaubernd süßer Junge!

Ich schrieb abends sofort einen Brief an unsere Eltern, dass sie nun endlich Großeltern werden würden. Und wir endlich Eltern. ENDLICH!!

Die wenigen Fotos legte ich dazu. Sie waren einfach zu süß.

Die Freude war bei allen sehr groß!

Thaio, wie unser kleiner asiatischer Adoptivsohn heißt, zog zu dem Zeitpunkt schon alle Leute in seinen Bann.

Leider mussten uns noch etwas gedulden.

Nach knapp einem Jahr war es dann soweit: „Sie können reisen!“

Wir durften Thaio direkt aus einem Kinderheim in Bangkok abholen.

So kauften wir vorher einen Buggy, Kleidung, die einem zweijährigen Kind passen könnten, und natürlich Spielzeug.

Wir richteten in Eile ein Kinderzimmer ein, was wir uns vorher nicht getraut hatten.

Zu viele Rückschläge hatten uns vorsichtig werden lassen.

Unsere Freunde und Bekannte freuten sich mit uns. Sie wussten nun auch über den schmerzhaft erlebten Kinderwunschweg.

Nun machten mir mitleidige Blicke nichts mehr aus. Dafür gab es keinen Grund mehr.

An einem Mittwoch stiegen wir zu zweit in ein Flugzeug in Richtung Thailand.

Mit 2 großen Koffern gefüllt mit kleinen Kindersachen und großer Vorfreude auf das, was uns erwartete.

Zwei kurze Wochen später stiegen wir früh morgens zu dritt wieder in Frankfurt aus. Müde, aber überglücklich!

Die zwei ersten Wochen unseres spannenden Familienlebens zwischen Abreise nach Thailand und Ankunft in Deutschland waren atemberaubend.

Adoptionsbewerbung

Was war es für ein unfassbar emotionales Erlebnis

Die Abholung aus dem Kinderheim erschien uns zukünftige Adoptiveltern wie in einem Traum.

Als mir der kleine süße 2jährige Junge vorsichtig auf den Schoss gesetzt wurde, fühlte ich mich überwältigt. Er war federleicht, so zierlich und wunderhübsch.

Konnte das alles wahr sein?

Wir, die so viel hatten durchmachen mussten, sollten dieses kostbare Kind mit nach Hause nehmen dürfen? Hier und jetzt?

Es war fast nicht zu fassen nach dem langen Weg auf der Suche nach einem Kind.

Diesen kleinen Fratz würden wir nie wieder hergeben. Das stand für uns fest.

Thaio machte es uns leicht. Und wir versuchten ebenfalls, gelassen den neuen Alltag zu beginnen. Und es funktionierte gut!

Thaio brachte sein volles Vertrauen in uns und in seine Zukunft entgegen.

Beindruckender Weise hatten wir von Anfang an das Gefühl, zusammen zu gehören.

Wer auch immer so entschieden hat, dass wir zu Thaio passten, hatte ein außergewöhnliches Gespür bewiesen. Und wir sind immer noch dankbar dafür.

Was hatten wir Adoptiveltern für einen tollen Jungen bekommen!

Thaio ist und bleibt unser Engel, auf den wir so lange gewartet hatten.

Wenn unsere lange Reise dafür gedacht war, dann hat sie sich mehr als gelohnt…

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Stelle mir gerne deine persönliche Frage per Mail: baerbel@familienwunsch.com

Dieses Herzensprojekt widme ich den beiden wichtigsten Menschen an meiner Seite - meinem Mann und meinem Sohn

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